Glossar
Das Glossar definiert die zentralen Fachbegriffe, Entitäten und technischen Standards der hetida.platform.
| Begriff | Definition / Erklärung |
|---|---|
| Alarm | Ein gespeichertes Ereignis, das eine Alarmregel an einem Signal ausgelöst hat: mit Titel, Handlungsanweisung, ausschlaggebendem Wert, Kritikalität, Auslösezeitpunkt, optionalem Klärzeitpunkt und einem Bearbeitungsstatus. Texte und Wert werden beim Auslösen einmal aufgelöst und bleiben unverändert, auch wenn die Regel später geändert oder gelöscht wird. |
| Alarmregel | Die Konfiguration einer Überwachung: Bedingung, Ausführungsrhythmus, Zeitbereich, Entprellung, Texte und die Angabe, welche Objekte sie überwacht — alles in einem Objekt. Eine Regel bedient über vererbte Eigenschaften beliebig viele Objekte mit unterschiedlichen Grenzwerten. Siehe Regeln anlegen und pflegen. |
| Anomalie-Score | Ein numerischer Ausgabewert eines Workflows im hetida designer, der als Zeitreihe persistiert wird. Er kann von einer Alarmregel wie jedes andere Signal ausgewertet werden; eine unmittelbare Umwandlung in Alarme durch das Backend gibt es nicht. |
| ArgoCD | Ein deklaratives GitOps-Tool für Kubernetes. Es dient der kontinuierlichen Bereitstellung (Deployment) und ermöglicht die Einsicht von System- und Umgebungsprotokollen (Logs). |
| Asset | Ein strukturgebender logischer Knoten in der Anlagenhierarchie (z. B. Betriebsanlage, Halle oder Aggregat), an dem Signale zusammengeführt werden. Vergleichbar mit einem Verzeichnis im klassischen Dateisystem. |
| Asset-Typ | Eine administrative Kopiervorlage für gleichartige Assets: Symbol, typisierte Eigenschaften mit Standardwerten und Signalvorlagen. Bei der Anlage eines Assets wird sie auf das Asset kopiert; eine spätere Änderung der Vorlage wirkt nicht auf bestehende Assets. |
| Audit-Log | Eine revisionssichere, chronologische Protokollierung aller manuellen Datenänderungen und kritischen Systemaktionen inklusive Benutzerzuordnung. |
| Boolean | Binärer Wahrheitswert, der exakt zwei Zustände annehmen kann: true (wahr) oder false (falsch). |
| CEL | Common Expression Language — die Sprache, in der Bedingungen, Rückfallbedingungen und Textplatzhalter einer Alarmregel geschrieben werden. Ein Ausdruck sieht ausschließlich die Werte seines Fensters sowie Parameter und Eigenschaften; er hat keinen Zugriff auf Uhrzeit, Netzwerk oder Datenbank. Siehe Ausdrücke. |
| Client Credentials | Ein OAuth 2.0 Berechtigungs-Flow für den maschinellen Zugriff (M2M), bei dem sich eine Drittsoftware via client_id und client_secret am Authentifizierungsserver autorisiert. |
| Cockpit | Die zentrale, personalisierte Startseite der Benutzeroberfläche, auf welcher ausgewählte oder favorisierte Dashboards direkt dargestellt werden. |
| Dashboard | Eine visuelle Überwachungs- und Analyseoberfläche, die modular aus verschiedenen Anzeigekacheln (Panels) aufgebaut ist. |
| Datenpunkte (einer Metrik) | Die Anzahl der Werte, die für eine Metrik gespeichert sind. Gezählt werden die gespeicherten Zeilen: weil die Zeitreihendatenbank nichts überschreibt, zählt ein nachträglich korrigierter Wert so oft, wie er geschrieben wurde. Beim Abruf erhalten Sie dagegen je Zeitstempel nur die gültige Fassung. |
| Datenquelle | Ein Plattformobjekt, das Informationen über den Ursprung eingehender Daten enthält: das Transportprotokoll (MQTT, HTTP, CSV) mit Versionsnummer, die URL des Endpunkts samt Port sowie Anmeldeinformationen. |
| Device (Gerät) | Die konkrete physische oder logische Hardwarekomponente im Feld (z. B. Edge-Gateway, Datenlogger), die Daten erfasst und an die Plattform weiterleitet. |
| DTO (Data Transfer Object) | Ein standardisiertes Software-Entwurfsmuster zur Kapselung und Optimierung des Datenaustauschs zwischen den Backend-Services und den Schnittstellen der Plattform. |
| Dynamische Eigenschaften | Benutzerdefinierte Zusatzattribute, die direkt an Assets oder Signalen gepflegt werden (z. B. Grenzwerte, Koordinaten). Bei der Anlage eines Assets werden die Eigenschaften seines Asset-Typs auf das Asset kopiert; anschließend gehören sie dem Objekt und sind dort frei änderbar und ergänzbar. Zusätzlich erbt jedes Objekt die Eigenschaften seiner übergeordneten Objekte, wobei das nähere Objekt gewinnt. |
| Entprellung | Die Mittel, mit denen eine Alarmregel Fehlalarme unterdrückt: Anhebeverzögerung, Abfallverzögerung, eine eigene Rückfallbedingung und eine Kontinuitätstoleranz. Verzögerungen werden über die Folge der Läufe gemessen, nicht innerhalb eines Fensters. |
| EntryPoint | Ein Plattformobjekt, das einen konkreten Eingangspunkt für eingehende Daten definiert – z. B. ein MQTT-Topic (mit oder ohne Wildcards), einen HTTP-POST-Endpunkt oder eine CSV-Datei. An dieses Objekt wird ein Payload gesendet, der anschließend geparst und Signalen zugeordnet wird. |
| Explorer | Die funktionale Baumstruktur-Ansicht im Client, in der die gesamte Hierarchie aus Assets, Devices und Signalen navigiert und verwaltet wird. |
| Externe ID | Der Name einer Metrik, wie er im Signalformular unter Eingangszeitreihen ausgewählt wird. Er kommt von der Datenquelle (MQTT-Feld metric, CSV-Spalte metric, Metrik-Muster eines OPC-UA-Servers) und ist je Mandant eindeutig. |
| Fenster | Der Zeitbereich, den ein Lauf einer Alarmregel betrachtet, relativ zum Ausführungszeitpunkt angegeben (etwa now-15m bis now) und halboffen: der Beginn gehört dazu, das Ende nicht. Es muss mindestens den Abstand zweier Ausführungen abdecken, sonst bleibt Zeit unbeobachtet. |
| Float | Datentyp für Gleitkommazahlen (Zahlen mit Nachkommastellen), z. B. 3.14 oder -0.25. |
| Ganzzahl (Integer) | Datentyp für numerische Werte ohne Nachkommastellen, z. B. 42 oder -5. |
| Grenzwert (Schwellenwert) | Ein numerischer Vergleichswert, bei dessen Über- oder Unterschreitung eine Alarmregel anspricht. Er wird üblicherweise als dynamische Eigenschaft am Objekt gepflegt und entlang der Hierarchie vererbt, sodass eine Regel mit vielen unterschiedlichen Grenzwerten arbeitet. |
| Handeingabe | Ein Signal, dessen Datenpunkte nicht automatisiert per Ingestion einfließen, sondern manuell durch Benutzer über strukturierte Formulare eingegeben werden. |
| Hysterese | Der Abstand zwischen Auslöse- und Rückfallschwelle einer Alarmregel, damit ein um den Grenzwert pendelnder Messwert den Alarm nicht wiederholt auf und zu macht. In der hetida platform wird sie über eine eigene Rückfallbedingung gebildet; zeitliche Verzögerungen heißen dort Entprellung. |
| Ingestion | Der technische Prozess des Datenimports, bei dem Rohdatenströme über Transportprotokolle empfangen, decodiert und in die Zeitreihendatenbank überführt werden. |
| Interpolation | Ein mathematisches Verfahren zur Schätzung und Generierung fehlender Werte zwischen bekannten, diskreten Datenpunkten innerhalb einer Zeitreihe. |
| Kafka (Apache) | Eine verteilte Event-Streaming-Plattform, die innerhalb der Ingestion-Pipeline als hochperformante, ausfallsichere Nachrichten-Warteschlange (Queue) genutzt wird. |
| Keycloak | Das zentrale Open-Source-Identity- und Access-Management-System (IAM) der Plattform, das für die sichere Authentifizierung und das Mandanten-Mapping zuständig ist. |
| Kioskmodus | Ein Dashboard-Anzeigemodus, der die Visualisierung rahmenlos auf den Vollbildschirm maximiert und über eine Fit-To-Screen-Logik für den permanenten Betrieb auf Leitstand-Monitoren optimiert. |
| Kontinuitätstoleranz | Der größte Abstand zweier Messwerte, bis zu dem ein Lauf einer Alarmregel als ununterbrochen gilt. Sie wird aus der erwarteten Kadenz des Signals abgeleitet, nie aus dem Ausführungsrhythmus. Nicht zu verwechseln mit der Ausdrucksfunktion maxGap(), die die größte Lücke im Fenster als Wert liefert. |
| KPI Panel | Ein Dashboard-Panel, das einen einzelnen Kennzahlenwert (Key Performance Indicator) kompakt darstellt. Neben Zeitreihen-Panel, Bild-Panel und Markdown-Panel einer der Standard-Panel-Typen der hetida platform. |
| Kritikalität | Die Schwere eines Alarms in vier Stufen: Niedrig, Mittel, Hoch, Kritisch. Eine Alarmregel kann mehrere Stufen tragen; sie werden von der höchsten abwärts geprüft, die erste zutreffende gewinnt. In der Alarmansicht ist dasselbe Merkmal als „Schweregrad" beschriftet. |
| Kubernetes (K8s) | Die Container-Orchestrierungsplattform, auf der die hetida platform deployed wird. Der Betrieb erfolgt in einem Cluster mit mindestens drei Worker-Knoten; Kafka und TimescaleDB werden ebenfalls als Workloads im Cluster betrieben. |
| Lückengröße | Ein konfigurierbarer Parameter in Visualisierungen, der definiert, bis zu welcher zeitlichen Distanz fehlende Messwerte grafisch verbunden werden, bevor eine explizite Datenlücke im Plot angezeigt wird. |
| Mandant | Eine vollständig isolierte Instanz innerhalb der hetida platform, die einem Kunden oder einer Organisation entspricht. Mandanten sind auf Ebene der Services und Datenbanken voneinander getrennt; Benutzerverwaltung und Authentifizierung erfolgen per Keycloak. |
| Markdown | Eine vereinfachte Auszeichnungssprache zur Formatierung von strukturierten Texten, die plattformintern für Dokumentationen und Text-Panels verwendet wird. |
| Messgröße | Die physikalische oder fachliche Eigenschaft, die ein Signal misst (z. B. Temperatur, Durchfluss, Wasserstand). Die Messgröße wird zusammen mit der Einheit am Signal hinterlegt und zur Filterung und Abfrage von Zeitreihen genutzt. |
| Metric-ID | Ein eindeutiger Schlüssel (UUID), der eine einzelne Zeitreihe in der Zeitreihendatenbank identifiziert. Beim Abruf von Zeitreihendaten wird die Metric-ID verwendet, um die gewünschte Zeitreihe aus der Datenbank zu laden. |
| Metrik | Eine gespeicherte Zeitreihe der Plattform: die Zuordnung zwischen ihrem Namen (der externen ID) und der Kennung, unter der die Zeitreihendatenbank die Werte hält, zusammen mit ihrer Herkunft (MQTT, OPC-UA, virtuelles Signal, Formular, Import) und dem Anlagezeitpunkt. Ein Signal verweist auf genau eine Metrik; mehrere Signale dürfen dieselbe Metrik verwenden, etwa für verschiedene Aggregationen. |
| MQTT | Ein leichtgewichtiges Publish/Subscribe-Netzwerkprotokoll, das für die ressourcenschonende Übertragung von Telemetriedaten von IoT-Feldgeräten optimiert ist. |
| MULTITSFRAME | Ein Datentyp im hetida designer für Zusammenstellungen mehrerer Zeitreihen (Signal-Bündel) mit gleichem Werte-Dimensionsschema. Er ermöglicht multivariate Berechnungen und kann als Eingangstyp für Workflows verwendet werden. |
| Neue Datenpunkte | Die Anzahl der Werte einer Metrik, deren Zeitstempel in die sieben Tage vor dem letzten Statistiklauf fällt. Null ist ein starker Hinweis auf eine stillgelegte Zeitreihe, aber kein Beweis: nachgeladene Historie und in die Zukunft datierte Werte liegen außerhalb des Fensters. |
| Objektbrowser | Eine UI-Komponente der hetida platform, die Assets in hierarchischer Darstellung zeigt, jedoch ausschließlich zur Auswahl von Objekten in verschiedenen Kontexten dient (z. B. Verknüpfung eines Signals mit einem Plot-Panel). Änderungen an der Hierarchie sind nicht möglich. |
| OPC UA | Ein plattformunabhängiger Standard für den Datenaustausch in der industriellen Automatisierung (OPC Unified Architecture). Er verwendet ein objektorientiertes Informationsmodell und unterstützt sowohl Client-Server- als auch Publish/Subscribe-Kommunikation. |
| Panel (Widget) | Eine funktionale, frei positionierbare Kachel auf einem Dashboard, die für spezifische Visualisierungen (Plots, KPIs, Tabellen) konfiguriert wird. |
| Persistentes Signal | Ein virtuelles Signal, dessen berechnete Datenpunkte fest und dauerhaft in die Zeitreihendatenbank geschrieben werden, um lückenlose historische Analysen zu gewährleisten. |
| Prognose-Zeitreihe | Eine Zeitreihe, die Prognosewerte enthält und drei Zeitstempelspalten verwendet: den Werte-Zeitstempel, einen Gültig-ab- und einen Gültig-bis-Zeitstempel. Sie wird in einer separaten Tabelle der Zeitreihendatenbank gespeichert. |
| Publish/Subscribe | Ein Kommunikationsmuster, bei dem Sender (Publisher) Nachrichten an einen Broker schicken, der sie an alle registrierten Empfänger (Subscriber) weiterleitet. Es ist das Grundprinzip von MQTT und Kafka und wird in der hetida platform für die Datenaufnahme eingesetzt. |
| Quittierung | Die bewusste Bestätigung eines Alarms durch einen Nutzer über einen Statuswechsel, mit dem er angibt, den Alarm zur Kenntnis genommen zu haben. Beim Wechsel kann eine Notiz hinterlegt werden, die mit Benutzername und Zeitpunkt am Alarm bleibt. |
| Retention Policy | Eine mandantenspezifisch konfigurierbare Einstellung (Vorhaltedauer), die festlegt, wie lange Zeitreihendaten in der Plattform gespeichert bleiben, bevor sie automatisch gelöscht oder archiviert werden. |
| Rückfallbedingung | Ein eigener Ausdruck einer Alarmregel für das Klären eines Alarms. Ohne sie gilt die Verneinung der Bedingung; mit ihr lässt sich ein Wertabstand zur Auslöseschwelle festlegen (Hysterese). |
| Scheduling | Die zeitgesteuerte Ausführung von Workflows, insbesondere für virtuelle Signale. Der Nutzer konfiguriert ein Intervall (minütlich, stündlich, täglich, wöchentlich, monatlich); intern wird ein Cron-Ausdruck verwendet. |
| Selbstalarm | Ein Alarm über eine Alarmregel selbst, ausgelöst nach drei aufeinanderfolgenden Läufen ohne Ergebnis. Er gehört zur Regel und zu keiner Stelle in der Hierarchie und erscheint deshalb nicht in der Zustandsanzeige des Explorers. |
| Selektor | Die Abfrage einer Alarmregel, die ihre überwachten Objekte beschreibt: Teilbäume und Bedingungen auf den effektiven Eigenschaften eines Objekts. Er wird bei jedem Lauf neu aufgelöst, nicht beim Speichern — ein passendes Signal, das später entsteht, wird ab dem nächsten Lauf mitüberwacht. |
| SERIES | Ein Datentyp im hetida designer für eine einzelne, eindimensionale Zeitreihe. Er ist der Standard-Ausgabetyp eines virtuellen Signals und der Standard-Eingabetyp beim Abruf von Signal-Daten über den Plattform-Adapter. |
| SINGLETSFRAME | Ein Datentyp im hetida designer für eine einzelne, möglicherweise mehrdimensionale Zeitreihe. Er verwendet die gleiche tabellarische Darstellung wie MULTITSFRAME (eine Zeitstempel-Spalte und beliebig viele Wertspalten), kennt aber keine Spalte für die Kennung der Zeitreihe. |
| Signal | Die fundamentale logische Dateneinheit der Plattform, die einen kontinuierlichen Datenstrom (eine Zeitreihe bestehend aus Wert und Zeitstempel) repräsentiert. Unterschieden wird zwischen echten Ingestion-Signalen und berechneten virtuellen Signalen. |
| String | Datentyp für alphanumerische Zeichenketten (Texte), z. B. "Temperatur" oder "Messpunkt_A". |
| TimescaleDB | Eine auf Zeitreihendaten spezialisierte, hochperformante relationale Datenbank, die als primäre Persistenzschicht für alle Messwerte der Plattform dient. |
| Transientes Signal | Ein virtuelles Signal, dessen Datenpunkte nicht in der Datenbank existieren, sondern flüchtig und ad hoc im Moment der Benutzerabfrage berechnet werden. |
| Verwaltung (Administration) | Der administrative Arbeitsbereich zur Definition globaler Typisierungen, Systemeinstellungen und Benutzerberechtigungen. |
| Virtuelles Signal | Ein analytisches Signal, dessen Datenbasis nicht aus direkten Sensor-Rohdaten besteht, sondern dynamisch oder zyklisch durch einen Workflow berechnet wird. |
| Wiring | Die Konfiguration eines hetida-designer-Workflows, die festlegt, welche Dateneingaben (Zeitreihen, Konstanten, Parameter) an welche Workflow-Inputs angebunden werden. Das Wiring wird gemeinsam mit der Transformationsrevisions-ID an den Ausführungsendpunkt übergeben. |
| Workflow | Ein im hetida designer modellierter, gerichteter kreisfreier Graph (DAG), der Datenströme über Python-basierte mathematische und analytische Komponenten verarbeitet. |
| Zeitreihen-Layer | Ein Konzept der hetida platform, das Zeitreihendaten in überlagerbaren Schichten (Layers) organisiert. Für einen Abfragezeitpunkt T werden alle Layer, deren Eingangszeitstempel ≤ T liegt, in definierter Reihenfolge angewendet. So können spätere Berechnungen (z. B. virtuelle Signale, Prognosen, Korrekturen) ältere Daten überschreiben, ohne diese zu verlieren. |
| Zustandsüberwachung | Die automatische, regelbasierte Überwachung von Signalen mit Alarmen als Ergebnis. Siehe das Kapitel Zustandsüberwachung. |